Flensburg singt Sinatra

Es war ein rauschender Erfolg im November 2017: An zwei Abenden sangen acht Flensburger die besten Lieder von Frank Sinatra, begleitet vom famosen Jazzcoast-Orchestra. Die insgesamt 1200 Karten waren im Nu ausverkauft, viele Musikfans schauten in die Röhre. Deshalb gibt es jetzt eine Neuauflage: Am 24. November heißt es erneut „Flensburg singt Sinatra“, diesmal im großen Saal des Deutschen Hauses.

Es ist nicht einfach nur ein Konzert mit Frankieboys größten Hits. Natürlich gibt es ein Wiederhören mit „Strangers in the Night“, „My Way“, „Bad Leroy Brown“, „Something Stupid“ und „New York, New York“. Doch darüber hinaus erfährt man viel über das Leben des vielleicht größten US-Sängers des 20. Jahrhunderts, seine Laster und Leidenschaften, seine Abgründe und Höhenflüge. Projektionen zeigen den singenden Schauspieler in den Phasen seines Lebens, Tondokumente bringen dem Publikum die Stimmen seiner Zeitgenossen nah. So wird Sinatra zum Gesamtkunstwerk. Doch im Mittelpunkt steht die Musik.

Für Rainer Kleinlosen, der die Band mit den besten Instrumentalisten aus dem Norden Schleswig-Holsteins geformt hat, war es eine besondere Herausforderung, mit acht unterschiedlichen Sängern zu proben, die zum Teil keinerlei Erfahrungen mit den Sinatra-Songs und mit einer Bigband hatten. Doch alle haben ihre Aufgabe mit Bravour gemeistert, und alle sind im November wieder dabei.

Karten gibt es eigentlich erst ab 17. März. Doch schon ab dem 14. März exklusiv in den Kundencentern des sh:z.
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